Friday, 20 February 2015

Healthy Green Smoothie with Coconut water

Dass die sogenannten "Grünen Smoothies" so gesund sein sollen, ist mir schon lange bekannt. Spinat in meinen Smoothie zu werfen, war mir aber trotzdem immer etwas suspekt. Doch jetzt hab ich es einmal probiert – und wow, man schmeckt ihn kaum und der Smoothie ist wirklich lecker!

I know have known the so-called "green smoothies" are healthy for a long time now. But spinach in a smoothie? I was sceptical. But now I've tried and I love it – wow, so delicious!
Das brauchst du (für 2 Personen):

* 2 Bananen
* 330 ml Kokoswasser (oder reines Quellwasser, wenn du den strengeren Geschmack nicht magst)
* 1 Hand voll Babyspinat
* 1 Kiwi
* 2 TL Leinsamen

* 2 Bananas
* 330 ml Coconut Water (or just normal water)
* 1 hand full Baby Spinach
* 1 Kiwi
* 2 tsp Flax Seeds

So wird's gemacht:

1. Alle Zutaten in den Mixer werfen und so lange mixen, bis eine homogene Masse entsteht.

1. Mix all the ingredients together and blend until smooth.
Credits:
Idea, Text, Photos: Diana Ranegger
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Monday, 16 February 2015

DIY Globe Coffee Table

Ich glaube jeder hat den Traum einmal die Welt zu bereisen. Ich jedenfalls kann es kaum mehr erwarten, und träum daher gern von fernen Ländern und entlegenen Gewässern. Da aber natürlich nicht jeder täglich um den Globus jetten kann, zeig ich euch heute ein DIY mit dem ihr euch unsere schöne Mutter Erde einfach in die eigene Wohnung holen könnt. Tag für Tag um die Welt reisen ist somit kein Problem mehr, auch wenn es nur in den eigenen vier Wänden passiert.

Every now and then I'm sure, everybody is caught in a daydream of travelling the world. I for myself would love to bag my packs, jump on the next train and start my big journey. However, unfortunately not everybody is able to fulfill this big dream of oneself, but don't worry I have a little consolation for you. Today I'll show you a DIY which brings mother earth directly into the privacy of your home. Travelling the world on daily basis? No problem anymore, even if it's just around your personal DIY Globe Coffee Table.
Ich will ehrlich zu euch sein, dieses DIY geht nicht so einfach von der Hand wie beispielsweise unser DIY Stump Side Table oder unsere DIY Honeycomb Shelves. Aber wenn ihr euch ein bisschen dahinter klemmt werdet ihr am Ende ein herausragendes, einzigartiges Stück in eurer Wohnung haben um das euch sicher jeder beneiden wird.

Bei den meisten meiner Projekte verwende ich Dinge die ich schon zuhause habe, ich denke es ist wichtig Sachen zu nutzen die bereits vorhanden sind, diese auf- und auch zu verwerten. Deswegen habe ich bei meinem Globe Coffee Table auch Teile verwendet die vielleicht nicht eins zu eins genau so zu bekommen sind. Aber ich weiß ihr seid super und kreativ, deswegen appellier ich hier an euch und eure schönen Köpfe: Werdet euch bewusst was ihr zuhause habt und wie ihr es für dieses Projekt verwenden könnt, treibt eure Gehirne auf Hochtouren, ich bin sicher ihr schafft das! :) Aber natürlich werde ich mich auch hinter die Tastatur klemmen und das Internet nach möglichen Alternativen durchsuchen. Wie auch immer ihr das Projekt löst, ich bin mir sicher es wird großartig werden!

I have to be honest with you, this DIY is definitely not a piece of cake, and it's sure much more effort than for example our DIY Stump Side Table or our DIY Honeycomb Shelves. But I promise, if you stick to it, you'll have an  unique, outstanding piece of furniture that will all your friends go green with envy. 

For the most of my projects I am using stuff that I already have at home, it's important for me to use things that are already here and to reuse and upcycle them (and it's also a lot cheaper if you don't have to buy everything). Therefore I used a lot of elements in my project which are not one-to-one availabe at every local hardware store. But I know you are awesome and also extremely creative, that's why I am appealing to your pretty minds: Be aware of the things you already have at home and how to use them in this project, get your brains up to speed, you can do it! :) As a little help I'll be searching the internet for alternatives and possible standby facilities. However you gonna get this project done, I'm sure it will turn out great!
Was ihr benötigt:

*ein stabiles Untergestell

ich habe verwendet: eine runde Platte aus Metall mit einem Durchmesser von 60 cm mit einem Loch mit Gewinde in der Mitte

mögliche Alternativen: 
- runde Holzplatte verwenden und dann mit Metalllack lackieren (möglicherweise als Tischplatte zu kaufen, oder selber zuschneiden)
- Standplatte einer Kleiderpuppe 
- Runde Tischplatte aus Metall

*Rohr - 45 cm lang, 4 cm Durchmesser
*Ring - um den Globus auf halber Höhe zu halten (entweder aus Metall oder Holz)
*Weltkugel eines alten Globus (Findet ihr ganz sicher auf dem Flohmarkt, oder Willhaben)
*Auflage für die Tischplatte

ich habe verwendet: Teil des Antriebs einer alten Waschmaschine, Durchmesser 40 cm

mögliche Alternativen:
- altes Rad
- runde Platte
- Sitzfläche eines runden Hockers
- Metallscheiben

*Tischplatte aus Glas, oval 

ich habe meine von: Carla Warenhalle, Lindengasse 18a, 8045 Graz-Andritz

weitere gute Adressen in Graz:
BAN, Ungergasse 31
Flohmärkte (Center West & Cineplexx)

*Filzgleiter, rund, selbstklebend
What you need:

*a stable lower frame 

I used: a round, metallic plate - 60 cm diameter, with a round hole with a srew thread in the middle

Possible alternatives: 
- round, wooden plate (you can paint it with metallic paint to make it look like metal), cut it by yourself or buy a round tabletop
- plate where a mannequin stands on 
- round, metal tabletop

*tube - 45 cm, 5 cm diameter 
*loop - to secure the globe at half height (either out of wood or metal)
*old globe 
*holding for the tabletop 

I used: part of the impetus of an old washing machine - 40 cm diameter

possible alternatives: 
- old wheel 
- round plate (if wooden, paint it with metal paint)
- seating of a round stool 

*adhesive felt studs 
1.) Such dir alle deine Teile zusammen

Der wichtigste und warscheinlich auch schwierigste Part bei diesem Projekt ist es die ganzen Teile zu finden. Sobald du sie jedoch auf einem Haufen zusammen hast geht alles sehr schnell.

2.) Baue das Untergestell zusammen

 Metall:

Wenn du den Tisch so wie ich aus Metall machst ist das ganze recht einfach. Zuerst beginnst du damit die Globuskugel auf dem Rohr zu befestigen. Dafür nimmst du den Ring und verschweißt ihn auf ca. 10 cm Höhe mit dem Rohr. Danach ziehst du vorsichtig die Plastikhalterung des Globus ob und unten heraus bis du nur mehr die Kugel in den Händen hast. Nun kannst du das Rohr ganz einfach durch die obere und untere Öffnung des Globus schieben und schon hält deine schöne Installation.

Dein Rohr sollte auf der Unterseite ein Gewinde haben, somit kannst du es ganz einfach in das Loch in der Bodenplatte schrauben. Und voila, schon hast du das Untergestell fertig!

Holz:

Wenn du dein Untergestell aus Holz baust musst du dir als erstes einen Holzring suchen, diesem verleimst du dann ca. auf einer Höhe von 10 cm mit einem runden Holzstab der ca 45 cm hoch ist. Sobald das ganze trocken ist, nimm deine Globuskugel und schieb ihn auf den Stab. Schon müsste der erste Teil deines Projektes halten. Als nächstes musst du in die runde Platte die du als unterste Platte nimmst ein Loch mit dem Durchmesser des Stabes schneiden. Sobald du das getan hast kannst du einfach dem Stab mit der Platte zusammenleimen. Als letzten Schritt kannst du das ganze noch mit Metalllack lackieren, dadurch bekommst es einen industriellen Touch.

1.) Get all your stuff together 

Probably the most complex part of this project is to get all the pieces together. However, as soon as you've done it, everything else will be a breeze. 

2.) Build your lower frame 

Metal:

If you make your lower frame out of metal like I did you just have a few steps to do. First begin with fixing the globe to the pipe. Therefor you have to take your metal ring and heat-seal it to the pipe, approximately in 10 cm height. As a next step you have to remove the plastic holding from the globe, if you have done this you can put the pipe trough the globe and the first part of your lower frame will already be finished. 

Your pipe should have a thread on the bottom side, so you can easily bolt it down to the round metal plate.  If you don't have a thread you can simply heat-seal it again.  

Wood:

If you decide to build your lower frame out of wood you have to first find a wooden ring. You have to glue it on your wooden rod, approximately 10 cm high.  As soon as its dry you can take your globe and put in on the rod. Now you can put your round plate (which you use as your lower frame) and the rod with the globe together. Simply cut a round hole in the middle of your round wooden plate and glue the two pieces together. If you like you can paint the wood with metal paint to give it an industrial touch.

3.) Auflage für die Tischplatte befestigen

Nun seid ihr schon so gut wie fertig, ihr müsst nun nur noch die Auflage für die Tischplatte befestigen. Dafür hab ich einfach das Antriebsteil der alten Waschmaschine auf das Rohr geschraubt und es dann damit verschraubt. Egal welches Teil ihr dafür verwendet, verschraubt es einfach mit dem Rohr damit ihr einen kraftschlüssigen Verschluss habt oder verleimt es wieder, wenn ihr Holz verwendet.

4.) Tischplatte auflegen

Als letzten Schritt müsst ihr nun nur mehr die Tischplatte auf euer bereits fertiggebautes Untergestell legen, und schon seid ihr fertig! Damit die Platte besser hält habe ich drei kleine Gummringe genommen die unter die Auflage gegeben habe damit es stabiler hält.

Nun ist euer Tisch fertig, und auch wenn er warscheinlich nicht exakt so aussehen wird wie meiner, ich bin sicher er ist großartig geworden! Falls ihr euch also dazu durchringen könnt euch mit viel Herz und Hirn an dieses DIY zu wagen, ich würd mich sehr über Fotos davon freuen :) 
3.) Make the holding for the table top 

Now your table is almost ready. I simply fixed the part of the old washing maschine to the tube, but no matter which piece you use, just bolt it together with the tube or glue it together with the rod. 

4.) Put the table top on top 

As a last step, take your glass table top and put it on the lower frame. Et voilá, the project is done! I also added some rubber pieces so the table top lays more stable on the other parts of the table.  

I'm really excited how your tables will turn out! So use your brain and get creative (and send me some photos if your project is done, I'd really love that! :) )
Credits: 
Idea, Text, Photos: Clarissa Kober
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Sunday, 15 February 2015

Sustainable Sunday: Homemade Avocado Mask

Ich hatte mal eine Phase – vor circa sechs, sieben Jahren – in der ich mir eingebildet habe, dass ich jedes nur erdenkliche "Beautyprodukt" bräuchte, das auf dem Pseudo-Biomarkt erhältlich war (dabei schreibe ich ganz bewusst "Pseudo", da die meisten dieser Dinge zwar ein "Natur" im Namen hatten, ansonsten aber wohl alles andere als natürlich waren). Nicht Make-Up, Puder oder Wimperntusche, nein, vom Schminken hielt ich nie viel. Aber Handcremes, Fußerfrischungsgels und vor allem Gesichtsmasken. Je mehr ich davon besaß, desto besser. Die Schublade war voll.

Und, was soll ich sagen? Das meiste davon besitze ich noch heute, da ich nur ein Viertel davon je verwendet habe. 
Um dieser Verschwendung und der ganzen Chemie, die sich in diesen Produkten wahrscheinlich versteckt hält, auszuweichen, mache ich mir diverse Masken und Peelings jetzt ganz einfach selber. Ganz ohne Chemie. Und vor allem ohne Mikroplastik.

I once had a quirk: I had to have all the "natural" beauty products (well, I'm sure they weren't as natural as the commercial stated) out there – I had a whole drawer full. And I still have it today, because I needed just about 1/4 of it. A drawer full of hand lotions, foot gels and face masks.
So today I make them by myself. It's much more sustainable and doesn't contain all that chemistry. Goodbye, micro plastic.
Die Maske ist perfekt für raue, trockene Haut. Ich hab sie vor allem im Gesicht verwendet, bin mir aber sicher, dass sie auch für Hände und Füße perfekt geeignet ist! (Da fällt mir ein, es ist ja noch ein kleines bisschen übrig und meine Hände wieder einmal rau wie Schleifpapier. Das sollte ich wohl ausprobieren... ;)

The mask is perfect for dry skin. I used it in my face, but I'm sure you can also use it for rough hands or feet! (Oh, I think I should try this now. I still have something and my hands feel like sandpaper... ;)

Das brauchst du (für 2-3 Anwendungen): 

* 1/4 Avocado
* 1/2 TL Honig
* 1 TL Olivenöl 

* 1/4 Avocado
* 1/2 tsp Honey
* 1 tsp Olive Oil

So wird's gemacht: 

1. Zerstampfe das Fleisch der Avocado mit einem Mörser. Alternativ kannst du es auch mit einer Gabel klein zerdrücken. Füge nun die restlichen Zutaten hinzu und vermische alles gut. Wenn du willst, kannst du auch noch einen Teelöffel Naturjoghurt untermischen – das kühlt extra und gibt Frische :)
2. Verteile die Maske nun auf dein Gesicht und lasse sie für zehn Minuten einwirken. Denke dabei an etwas Schönes ;)
3. Wasche die Maske mit viel lauwarmen Wasser ab und genieße die neue Frische!

1. Pound the avocado pulp. Add all the other ingredients. If you want, you can also add a teaspoon of yogurt, extra cool and fresh!
2. Spread the mask on your face and leave it for about ten minutes. Think of something beautiful ;)
3. Wash it away with warm water and enjoy the new freshness!
Credits:
Idea, Text, Photos: Diana Ranegger
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Saturday, 14 February 2015

A Blog Guide Part 1/3: Why I read Blogs

Das Internet ist vollgepackt mit coolen Onlinemagazinen, wunderschönen Websites und den unterschiedlichsten Social Media Plattformen. Man könnte stundenlang damit verbringen, einfach nur herumzusurfen und neue Dinge zu entdecken. Für mich sind die coolsten Online-"Erfindungen" allerdings Blogs. Ich möchte wirklich nicht wissen, wie viel Zeit ich eigentlich damit verbringe, sie zu lesen – und heute sag ich euch, warum.

Inspiration
Blogs sind die perfekte Inspirationsquelle. Egal ob du nach einem coolen DIY-Projekt suchst oder einfach nur ein leckeres Rezept finden willst – wenn du die richtigen Blogs kennst, findest du sie. Und ich kenne wirklich einige, die ich liebe und absolut vergöttere!
Ein besonderer Bonus: Blogs kann man gratis lesen. Man bekommt zumindest wöchentliche Updates und Ideen ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Wow.

Neuigkeiten
Es gibt so unglaublich viele Neuigkeiten in dieser großen, weiten Internetwelt und ich soll herausfiltern, was ich wissen will und was nicht? Naja, das geht mit Blogs einfacher: Da ich die Personen dahinter schon kenne, weiß ich ungefähr, welche Interessen sie haben und was sie daher mit ihren Lesern und Leserinnen teilen. Und wirklich: Egal worin DU interessiert bist, ich bin mir sicher, dass es jemanden gibt, der darüber bloggt. Du musst ihn oder sie nur finden.
Ich zum Beispiel, hab einige der Dokumentationen, die ich in letzter Zeit gesehen habe, über verschiedene Nachhaltigkeits-Blogs gefunden. Andere teilen Fashionnews oder Buchrezensionen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Gute Tat für das Auge
Manche Blogs, denen ich folge, sind einfach nur schön, "nicht mehr". Es ist wie eine gute Tat für meine Augen, mir die hübschen Fotos anzusehen und ihre Wohnungen zu betrachten, obwohl ich meine bestimmt nie so einrichten werden kann, wie sie.

Person hinter dem Blog
Der Unterschied zwischen Blogs und Onlinemagazinen besteht vor allem in dem Menschen dahinter. Einem echten Menschen, aus Fleisch und Blut. Ich weiß wirklich einige Dinge über meine Lieblingsblogger und -bloggerinnen, es ist wie eine Geschichte, die ich gerne lese. Manche heiraten, die anderen bekommen ein Kind oder ziehen in eine andere Wohnung.
Wenn ich einen Blog gerne hab, dann MUSS ich einfach wissen, wie die Person dahinter heißt, wie alt sie ist, woher sie kommt. Mit der Zeit lernt man sie dann richtig kennen, weiß, was sie arbeiten, mögen und in ihrer Freizeit tun – ich hab mich auch schon oft dabei erwischt, von der ein oder anderen wie von einer guten Freundin zu sprechen.

Community
Mit diesem "wie von einer guten Freundin" kommt auch die Community: Mit einigen Bloggern habe ich so etwas wie eine wirkliche Bekanntschaft oder sogar Freundschaft aufgebaut. Und das ist jetzt keine Ausnahme. Es gibt viele loyale Leser und Leserinnen, die auf beinahe jeden Post antworten und ihren bloggenden Freunden und Freundinnen damit helfen, produktiv und inspiriert zu bleiben. In meinen Augen eine wundervolle Sache: Ihnen etwas für ihre harte Arbeit zurückzugeben.
The internet out there is full with cool online magazines, beautiful websites and various social media networks. You could spend hours on looking around and discovering new things. But the greatest online "invention" for me are blogs. I don't want to know how much time I spend reading them – and here is why.

Inspiration
Blogs are a perfect source of inspiration. Whether I am searching for a cool new DIY-project to do or a healthy and yummy recipe – if you know the right blogs you will find them. And I know several ones that I adore!
A special bonus: Reading a blog is for free. You get daily or at least weekly updates and ideas without paying a cent. Wow.

News
There are loads of news out there – and I should filter what I am interested in or not? Well, it's easier with blogs: Here I know what the person behind the blog likes and what he or she shares with his or her readership. No matter what you are interested in, I'm sure there is someone out there blogging about it. You just have to find them.
I, for example, have found many of the documentaries I was watching lately via several blogs that keep an eye on sustainability. Others share fashion news or book recommendations. There are endless possibilities.

Good deed for the eye
Some of the blogs I follow are just beautiful, "not more". It's kind of a good deed for my eyes looking at their photos and pictures and seeing what they made with their homes, even if I know that I'd never do something similar. 

Person behind the blog
The difference between blogs and online magazines are the people behind. I know many things of my favourite bloggers, it's kind of a life story which I like to follow. Some marry, others get children or move in another flat. 
When I like a blog I just HAVE to know the name of the person behind, how old he or she is and where he or she is from. With the time you get to know the people behind your favourite blogs and sometimes I even talk about them like I knew them personally.

Community
With this "like I knew them personally" comes the community-thing: With some bloggers I built up kind of a relationship, they are like friends to me. And that's no exception. There are many loyal followers who comment on nearly every post and help their blogging friends staying productive and inspired. A wonderful thing in my opinion – to give them something back for their hard work.

Credits: 
Idea, Text, Photos: Diana Ranegger
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Friday, 13 February 2015

Healthy Vegan Bountys

  
 Ich bin jetzt nicht wirklich die größte Naschkatze der ganzen Welt, aber ab und zu hab ich einfach Lust auf einen süßen Geschmack auf meiner Zunge und klebende Schokoladenfinger, vor kurzen war mal wieder einer dieser Tage. Bei der ganzen Nascherei ist eine meiner Lieblingskombinationen Schokolade und Kokos, und seit ich vegan bin mach ich sowieso die meisten meiner Mahlzeiten selber. Dass Süßigkeiten nicht immer ungesund sein müssen und vegane Köstlichkeiten auch Fleischessern auf der Zunge zergehen können zeige ich also hiermit: Viel Spaß mit meinen Healthy Vegan Bountys!

I don't really have a sweet tooth, but every now and then even I wan't to have the bittersweet taste of sweetness in my mouth. One of my all-time favorites is coconut, and combined with chocolat it's even more awesome than it already is. So I wanted to show you that sweets don't always have to be unhealthy, and vegan delightfulnesses can also make meat eaters beaming with joy. So let me present to you: My Healthy Vegan Bountys!
Was ihr braucht:

Für die Kokosnussmasse:
*200 g Kokosflocken (so fein wie möglich)
*60 g Kokosnusscreme (entweder ein fertiges Mus, oder die Creme die sich manchmal bei Dosenkokosmilch absetzt)
*40 g Kakaobutter
*60 g Agavendicksaft
*einen Teelöffel Vanille
*eine Prise Salz

Für den Schokoladenüberzug:

*120 g Kakaobutter
*120 g Nussmus (Mandel eignet sich wohl am besten, wegen dem geringen Eigengeschmack, ich hab Erdnuss verwendet)
*70 g Kakaopulver
*70 g Agavendicksaft
*ein bisschen Zimt
*ein bisschen Vanille
*eine Prise Salz

Wie wirds gemacht?

1.)Kokosnussmasse zusammenmixen

Als erstes beginnt ihr damit eure Kokosnussmasse zu machen. Dafür nehmt ihr die Kokosflocken, diese sollten so fein wie möglich sein, sollten sie etwas gröber sein könnt ihr sie auch noch einmal kurz im Mixer zermahlen. Inzwischen erwärmt ihr die Kakaobutter bis sie flüssig ist und gebt sie zu den Kokosflocken in eine Schüssel. Danach gebt ihr auch noch die restlichen Zutaten hinzu und vermischt das ganze einfach mit euren Hände. Dabei sollte eine saftige Masse entstehen die etwas klebrig ist und nicht mehr zerbröselt. Sollte es noch etwas zu trocken sein, gebt einfach noch ein bisschen Agavendicksaft oder Kokosnussmus dazu.

Hat die Masse die richtige Konsistenz müsst ihr nun Riegel formen. Entweder ihr formt die Stangen einfach einzeln mit euren Händen und legt sie auf ein, mit Backpapier belegtes, Teller, oder ihr macht es so wie ich und gebt die Masse einfach in eine kleine Auflaufform. Darin müsst ihr sie dann gleichmäßig glattstreichen und mit einem stumpfen Messer in kleine Riegel zerteilen, damit ihr nachher nicht einen riesigen Bountyblock sondern viele kleine Riegelchen habt.

Nun gehts ab in die Tiefkühltruhe, für ca. eine halbe Stunde. Ihr könnt die Masse auch länger drinnen lassen, das ist kein Problem, jedoch sollten die Riegel auf jeden Fall kalt genug sein damit die flüssige Schokolade sie dann gut ummanteln kann und ordentlich hält.

2.)Schokoladenüberzug zusammenrühren

Während eure Kokosmasse in der Tiefkühltruhe ist könnt ihr euch an die Schokolade machen. Dafür erwärmt ihr die Kakaobutter in einem Topf bis sie flüssig ist. Danach gebt ihr die restlichen Zutaten hinzu und verrührt das ganze mit einem Schneebesen bis eine homogene Masse entsteht.

3.)Bountys mit Schokolade überziehen

Nun dürften eure Bountys kalt genug sein. Holt sie aus der Tiefkühltruhe und bereitet ein mit Backpapier belegtes Teller oder kleines Blech vor. Nehmt jetzt die einzelnen Riegel und gebt sie in den Topf mit der Schokolade, einfach mit einem Löffel überall rundherum mit der süßen Masse übergießen und danach auf das Backpapier legen. Das wiederholt ihr einfach so lange bis alle eure Riegel mit Schokolade überzogen sind.

Nun stellt ihr das ganze nochmal für ca. eine halbe Stunde in den Tiefkühler. Falls eure Schokladenschicht nicht dick genug ist, könnt ihr den Schritt mit der Glasur einfach nochmal wiederholen, ich hab es auch zweimal machen müssen.

4.)Genießen!

Nach einer weitern halben Stunde in der kalten Truhe sind eure kleinen Köstlichkeiten endlich fertig. Lasst sie euch auf der Zunge zergehen und freut euch dabei, denn hier könnt ihr ohne schlechtem Gewissen naschen. Mahlzeit ihr Lieben!

What you need:

For the coconut filling: 
*200 g Shredded coconut
*60 g Coconut creme (you can either buy it in your local organic store, or use the creme that sometimes is on top of the milk in canned coconut milk)
*40 g Cacao butter
*60g Agave syrup
*Teaspoon of Vanilla
*a pinch of salt

For the chocolat coating: 

*120 g Cacao butter
*120 g Nut butter (almond would work best beause it doesn't have a strong taste of its own, I used peanut butter)
*70 g Cacao powder
*70g Agave syrup
*a little bit of Vanilla 
*a little bit of cinammon 
*a pinch of salt 

How to do it

1.)Make the coconut filling 

Begin with making the coconut filling. First take the shredded coconuts, the shoulf be as finely grounded as possible. If they are not fine enough you can put them in your food processor and ground them. As a next step put the shredded coconut flakes in a bowl, and begin to heat the cacao butter. As soon as the butter is liquid, add it, together with all the other ingredients, to the coconut and mix it together with your hands. It should turn out to be a sticky mass, if its to dry add more syrup or coconut creme. 

If the mass is ready you have to shape the bars. You can either make it with your hands or pour the pattern into a small casserole dish. If you decide to use the square baking dish you have to cut the whole thing into squares. 

Now you have to put the whole thing into the freezer. Leave it there for at least half an hour. 

2.)Prepare the Chocolate coating 

Melt the cacao butter in a small sauce pan. Add all the other ingredients and mix it together with a small egg whisk. The chocolate should be a homogeneous mass. 

3.)Cover the Bountys with the chocolate 

After half an hour in the freezer your bountys should be ready. Put them out of the chest freezer and prepare a plate with baking paper. Now take the bars and put them in the pan with the chocolate. Cover them with the sweet sauce and put them on the baking paper to let them rest. 

Now you have to put the bars back in the freezer again so the chocolate can harden. If the covering is not thick enough you can repeat this step, I also had to do it twice. 

4.)Enjoy! 

After anouther 30 minutes in the freezer your Bountys are ready to enjoy! Take your time and realy taste the sweetness, and remember: You don't have to feel guilty, because this recipe is totally healthy and refined sugar free. I hope you all enjoy this sweet bounty bars!  

Credits: 
Idea, Text & Photos: Clarissa Kober

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Sunday, 8 February 2015

A little Party never killed nobody – DoS February Lookbook

Spätestens seit The Great Gatsby (bester Film überhaupt!!) wissen wir: A little party never killed nobody! Frei nach dem Motto haben wir uns an einem Sonntag Vormittag in Schale geworfen (mehr dazu hier) und dieses Lookbook geshootet. 
Die Storyline ist wohl nicht so schwer zu durchblicken: Mit unseren Holzfliegen verwandelt ihr euch optisch in Tom Cruise und werdet von allen Mädels auf der Party umgarnt und begehrt. Also, liebe Burschen: Mascherlt euch ein wenig auf, greift zum Sekt und feiert! 

At least since The Great Gatsby (best film ever!!) we know: A little party never killed nobody! Along these lines we put on the Ritz on a Sunday morning (more here) and shooted this lookbook.
The storyline is very simple: With our wooden boy tie you change visual into Tom Cruise and get all the girls on the party! So, dear guys: Tart yourself up, take the sparkling wine and celebrate!
Credits: 
Idea: Dogdays of Summer | Text: Diana Ranegger | Photos: Tamara Hutter, Clarissa Kober und Diana Ranegger | Models: Sarah Ebner, Melanie Paierl, Diana Ranegger, Viktoria Reitbauer und Daniel Wachmann
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Thursday, 5 February 2015

DIY Black Wool Coat


Manche sagen, dass ihre Freunde sie besser kennen, als sie selbst. Hm, naja, wahrscheinlich trifft das auch auf mich zu. Aber eines weiß ich ganz bestimmt: Meine liebe Mami kennt mich wohl am besten!
Dieses Jahr hab ich überhaupt keine Weihnachtswünsche geäußert – und hab die tollsten Geschenke überhaupt bekommen. Eines davon war dieser großartige, selbst gemachte Mantel aus italienischer Wolle. Ich liebe liebe liebe liebe(!!) ihn und erzähle allen, die es wissen wollen (und die es nicht wissen wollen), dass ihn meine Mama selbstgemacht hat. Sie – bescheiden wie immer – schwächt das aufflammende Erstaunen der Gegenüber mit einem "Ach, das ist so einfach, jeder hätte den machen können!" ab. 
Für mich stimmt der letzte Teil des Satzes nicht, denn, wie bereits erwähnt, kennt SIE mich am besten. Aber ja, wenn ihr euch auch an die Nähmaschine wagen wollte, zögert nicht; es ist sehr einfach und wirklich nicht viel zu tun!

Some say their friends know them better than they do. Well, maybe that applies for me, too. But what I know for sure: My mum knows best!
This year I didn't mention any wishes for Christmas – and got the greatest presents ever from my mum. One of these things was this amazing hand-made coat out of wool from Italy. I love love love love(!!) it and I'm telling everyone who wants to know (and those who don't) that it's made by my mum. She – self-effacing as always – just answers all the time: "Well, it was so easy, everyone could have done it!" 
For me, the last part of the sentence wasn't right, because, as already mentioned, she knows me best. But yes, if you want to make one your own, just don't hesitate; it's really simple and not much to do!
Das brauchst du:

* Stoff aus Wolle, je nach Länge ca. 1,30-1,50 x1,45 Meter
* Schere, Faden
* Nähmaschine (am besten Overlock)

* Fabric out of wool, 1.30-1.50 x 1.45 metres, depending on how long you want it to be
* Scissors, Thread
* Sewing machine (Overlock)

So wird's gemacht:

1. Den Stoff der Breite nach falten. Eine der beiden Ecken der offenen Seiten abschneiden. Wenn du den Stoff jetzt wieder öffnest, hast du zwei abgeschnittene Ecken (wie auf der Zeichnung oben).
2. Versäubere nun alle Kanten (am besten geht dies mit einer Overlock).
3. Sieh dir die obige Zeichnung nun noch einmal an. Zur besseren Orientierung: Die grauen Streifen auf der Seite stehen für die dunkelgrauen Streifen der Ärmel meines Mantels (kann man am unteren Foto gut erkennen). Nähe nun die beiden blauen Linien auf beiden Seiten zusammen. Tattattaaaa: Schon bist du fertig! Wie gesagt, supereinfach und superschnell.

1. Fold your fabric so that you divide your 1.45 metres by two. Cut off one of the corners (not from the folded side, but from the other).
2. Cast the edges of your fabric.
3. Now, have a look at the drawing above. For better orientation: The grey strips stand for the dark grey stripes from the sleeves of my coat – as seen at the photo below. Sew together the two blue lines on both sides. Tattataaaaa: You have finished! Super easy, super quick.
Credits:
Idea: Diana Ranegger and her lovely mother | Text: Diana Ranegger | Photos: Sarah Ebner
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Monday, 2 February 2015

This was January: Our favourite Posts 01

Jänner war ein aufregender Monat für uns: Neben all dem Zeug für die Uni haben wir viel gebacken und gebastelt und unsere Erfahrungen mit euch geteilt. Hier ein kleiner Überblick über unsere Lieblingsposts. (Es war eine schwere Entscheidung! ;)
Was sind eure Favoriten? :)

January was an exciting month for us: Besides the stuff for university, we did a lot of baking and crafting and shared all the experiences with you. Here a little overview of our own favourite posts. (It was a hard decision! ;)
What were your favourites this month? :)
http://blogdogdaysofsummer.blogspot.co.at/2015/01/diy-berry-tunic.html
DIY and Crafts

Der Jänner war ein Interior Monat. Wir haben euch viele Einrichtungs-Projekte aus der Wohnung von Clarissa gezeigt (wie den Murphy Table, die Stump Side Tables und die Honeycomb Shelves, zu sehen auf dem Bild oben). Aber wir haben auch damit begonnen, euch einen Einblick in unsere Näherfahrungen zu geben: Diese selbstgemachte Tunika machte den Beginn. Aber es kommen bestimmt mehr davon im Februar!

January was an interior month. We were sharing the stuff Clarissa made for her flat (like the Murphy Table, the Stump Side Tables and the Honeycomb Shelves as seen on the picture above). But we also started showing you our first sewing project: The self-made Berry Tunic. There will be more similar projects in February for sure!
Recipes 
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages – und auch die leckerste. Wir haben euch gezeigt, wie man das lecker-schmecker rohe Schokoladenbananenmüsli zubereitet; in einem Glas perfekt für die Uni oder das Büro. Auch großartig in der Früh: Die gesunde Beeren-Kokosmilch. Und nicht zu vergessen: Ich hab euch auch gezeigt, wie meine tägliche Morgenroutine aussieht. Hui, jetzt freu ich mich schon wieder auf morgen Früh....
 
Breakfast is the most important meal of the day. We showed you, how to make a delicious Raw Chocolate Banana Muesli – in a jar perfect for university or the office. Also great in the morning: This yummy Coconut-Berry-Smoothie. And not to forget: I also shared my daily morning routine. Now I'm looking forward to tomorrow morning...
https://www.ecosia.org/?c=at
Sustainable Sunday
Es war wirklich eine schwere Entscheidung; sollen wir das Selbstgemachte Trockenshampoo zum Sustainable Sunday Post des Monats erklären, oder den Beitrag über Ecosia? Die Wahl fiel schließlich auf letzteres, da wir die Suchmaschine wirklich jeden Tag nutzen und das mehrere Leute tun sollten! Lest mehr darüber hier.

It was such a hard decision; would it be the homemade dry shampoo we use all the time or yet the post about Ecosia, the green search engine? We chose Ecosia because we use it every day and it should become more popular! Read more about it here.
http://blogdogdaysofsummer.blogspot.co.at/2015/01/behind-scenes-february-lookbook-shooting.html
Others
Wir hatten wahnsinnig viel Spaß, unser Februarlookbook, das bald veröffentlicht wird, zu shooten. Bis dahin könnt ihr euch einfach hier die Behind the Scenes Fotos ansehen.

We had a looot of fun shooting our February Lookbook, that will get released soon. Till then, see here our behind the scenes photos.
http://blogdogdaysofsummer.blogspot.co.at/2014/12/fabric-care-alpaca-wool.htmlOur favourite shop article 
Zum Schluss noch unseren Lieblingsartikel des Jänners aus unserem Shop. Er besteht aus reiner, extrem warmer Alpakawolle; worüber ihr hier etwas lesen könnt. Der Pullover ist noch zu haben und aufgrund des Wetters ein absolutes Must-Have! ;) Hier könnt ihr in bestellen.

Last but not least our favourite piece of the shop in January. It's out of real and extremely warm alpaca wool; you can read something about it here (just German, sorry...). The pullover is still available – and because of the weather a must-have! ;) You can order it here.

Credits:
Idea, Text: Diana Ranegger | Photos: From previous posts
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Sunday, 1 February 2015

Sustainable Sunday: Sweatshop

Sie sind ja die letzten Tage und Wochen wie ein Virus durch das Internet gegeistert – für alle, die sie aber noch nicht gesehen haben, wollte ich sie hier noch einmal posten.
Die Rede ist von den kurzen Episoden der norwegischen Realityshow "Sweatshop". Aufgeteilt in fünf einzelne Videos, geht es hier um drei norwegische Blogger und Bloggerinnen, die nach Kambodscha fahren, um zu sehen, wie die Kleidung, die sie hier um einen Spottpreis kaufen, produziert wird. (Und ja, das ist alles echt, soweit ich mitbekommen habe.)
Ich hab mir die Folgen gleich alle auf einmal angesehen (war eine interessante Alternative zum Lernen für meine Prüfung) und hab mir gedacht, dass ich sie unbedingt nächsten Sonntag (also heute) posten muss. Ich werde sie jetzt einfach mal unkommentiert lassen, da ich schon viel zu viele Meinungen darüber gelesen habe – meine wäre wahrscheinlich einfach nur ein Post in anderen Worten. Darum: Seht es euch einfach selbst an!

Und nein, keine Angst. Wer sich vor schrecklichen Bildern fürchtet, braucht sich keine Sorgen zu machen. Blut wird hier nicht vergossen. Nur Tränen....
Hier geht's zu den Videos.

You could find them everywhere in the internet the last days and weeks – for all, who haven't seen them though, I will post them here again.
I talk about the short episodes of the Norwegian reality show "Sweatshop". In the five parts of the show you can see three Norwegian bloggers that travel to Cambodia in order to see how their clothes get produced (and yes, to my knowledge it's all real).
I've watched the whole series at once (it was an interesting alternative to learning for my exams) and I knew that I have to post them sext Sunday (so today). I won't comment on them, because I have read too many opinions about it. So: Just watch them yourself!

And no, never fear. If you are afraid of awful pictures, don't worry. There's no blod to be shed. Just tears...
Click here for the videos.
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